Digitales Wohlbefinden

PhotoFun ist so gebaut, dass es dich vom Handy weg und in die Welt bringt. So halten wir das.

Unsere Grundüberzeugung: Technik soll Erlebnisse in der echten Welt bereichern, nicht ersetzen. Jede Design-Entscheidung messen wir an einer einfachen Frage: Bringt sie jemanden dazu, mehr zu entdecken, oder mehr auf den Bildschirm zu starren?

Die Kamera zeigt nach außen

PhotoFun richtet die Linse auf die Welt um dich herum. Du fotografierst Fliesen, Wandbilder, Sonnenuntergänge, Architektur, Essen, Tiere und versteckte Details, und jede Challenge ist ein Grund, genauer hinzusehen.

Das Ergebnis ist eine Fotobibliothek voller Orte, an denen du warst, und Dinge, die du entdeckt hast. Wenn die Kamera nach außen zeigt, nimmst du mehr wahr. Du bist präsent. Du erkundest. Dafür ist PhotoFun da.

Die Aufgabe der App ist es, dich von der App wegzubringen

Die Kernschleife von PhotoFun schickt dich in die echte Welt. Du öffnest die App, siehst, was du finden sollst, steckst das Handy ein, gehst los, schaust dich um, fotografierst etwas und ziehst weiter. Es gibt kein endloses Scrollen, keinen algorithmischen Feed, keine automatisch startenden Inhalte. Vom Sofa aus kannst du keine Aufgabe abschließen.

Keine Eitelkeitszahlen

Viele Plattformen drehen sich um Follower-Zahlen, Like-Zahlen und öffentliche Interaktionswerte, die Vergleiche und Druck erzeugen. Wir nicht.

Nur positive Interaktionen

In PhotoFun gibt es keine Möglichkeit, negatives Feedback zu den Inhalten anderer zu hinterlassen.

Keine Inhalte über das Aussehen

Bei den Challenges geht es um Orte, Objekte, Momente und Erlebnisse, nie darum, wie Menschen aussehen. Ganz bewusst gibt es keine Aussehens-Rankings, keine Beauty-Filter und keine gesichtsverändernden Effekte.

Eingebautes Zeitgefühl

Keine Dark Patterns

Schutz junger Nutzender

Was wir nie tun werden

Ich habe PhotoFun gebaut, weil ich glaube, dass Technik die echte Welt interessanter machen sollte, nicht langweiliger. Die besten Momente mit dieser App entstehen, wenn das Handy in der Tasche steckt und deine Augen auf etwas ruhen, das du nie zuvor bemerkt hast. Wenn wir unsere Arbeit gut gemacht haben, verbringst du wegen dieser App weniger Zeit am Bildschirm, nicht mehr.

Dena Hayes, Gründerin

Richtlinie zum digitalen Wohlbefinden v1.0. April 2026. Wird jährlich geprüft.